Michael Raich
Consulting

02.02.2006

openBC kann es…

Hintergrund: openBC ist eine Networking-Plattform im Netz. International aufgestellt aber hauptsächlich in Deutschland weit verbreitet.

Eben habe ich wieder einen Monat Premiummitgliedschaft bei openBC geschenkt bekommen. Vielleicht ist es einmal Zeit, auf dieses schöne Beispiel für Mundpropaganda hinzuweisen:

Ich habe im letzten Jahr 24 Leute eingeladen (Kontakte aus dem Outlook-Adressbuch, die noch nicht in OpenBC sind, kann man dort automatisch anschreiben).
Von diesen haben sich 8 bei OpenBC angemeldet (immerhin 33%) und 5 davon hat das Produkt nach längeren Tests überzeugt (60%!).
Als “Belohnung” habe ich jeweils einen Freimonat bekommen. Immerhin jeweils ein Wert von EUR 5,95.

Ergo das Fazit für erfolgreiches Mund-zu-Mund (nicht nur im Netz):
1. Das “Einladen” so einfach wie möglich zu machen
2. Den Eingeladenen das Produkt ausführlich begutachten lassen.
3. Der Einladende muss auch was davon haben

 

17.01.2006

Sind Hybridautos cool?

Es hat sicherlich damit zu tun, dass die Automobilhersteller – allen voran die Japaner – in Detroit ihre hybriden Antriebe ins Rampenlicht stellen. Bestimmt hilft die in den USA angebotene Steuersenkung für diese Autos.

Jedenfalls scheint das Thema Hybridautos durchaus den Zeitgeist zu treffen. Das schreibt nicht nur die FAZ sondern vor allem eine ganze Menge Blogger.

Dass Hybridautos ob der zukünftigen Ölpreise für die Konsumenten Sinn machen ist klar. Viel interessanter finde ich dabei, das die Blogsphere das Thema aufgreift und langsam aber sicher zum Hype macht. Und wie wichtig die emotionale Seite beim Autokauf ist, weiß niemand besser als die deutschen Hersteller.

Die haben aber der Phalanx aus Toyota und Honda technisch nur ein paar sparsame Diesel entgegen zu setzen. Und auf der emotionalen Ebene gar nichts.

Es scheint als würde ein Ohr und vor allem eine kommunizierte Meinung an der Basis nicht schaden.

 

29.11.2005

Werbung die schmeckt

Ja, Weihnachten steht irgendwie schon wieder vor der Tür. Und für eine Familie, einen Freundeskreis die irgendwie immer alles schon haben ist es manchmal nicht so leicht, das richtige Geschenk zu finden.

Aber dieses Jahr hab ich glaube ich den Nagel auf den Kopf getroffen. Die perfekte Kombination aus einem ästhetischem, hochwertigen Geschenk und dem praktischen Nutzen dahinter. Gleichsam praktikabel für die meisten meiner männlichen Freunde, für die Frauen sowieso. Deshalb an dieser Stelle ein kleiner Geschenktipp zu Weihnachten.

Werbung die schmeckt
Doppelt kreativ.
(mehr Fotos)

Ein Kochbuch.

Aber nicht irgend ein Kochbuch. Das MAX Kochbuch.
Die Zeitschrift Max, gemeinsam mit Tre Torri (die mit dem Maggi Kochbüchern), hat drei Dinge geschafft.

Erstmal die Jungen Wilden, Deutschlands kreative Köche (u.a. Atlantik, Borchert, Arlberg Hospiz), darauf anzusetzen, ein paar Klassiker aufzuwärmen. Also gibt es von Miso-Suppe über bayerisches Sushi bis zu Königsberger Klopsen alles.

Diese Gerichte in einem aufregenden Stil neu zu arrangieren und zu fotografieren – so schöne Bilder vom Essen hab ich selten gesehen.

Dann einen Haufen kreative Werbeagenturen zu animieren dafür jeweils eine Doppelseitige Werbung zu entwerfen. Eine die passt.


Das ist das erste Kochbuch, das ich mir selbst ins Wohnzimmer gestellt hab. Aufgeschlagen.
Einfach für 40 EUR bei Amazon bestellen (Amazon hat noch ein altes Titelbild, das Buch ist das richtige).

 

19.10.2005

Mit einer Million Pixel reich werden

Irgendwie erinnert mich das an gewisse Zeiten:

So I had this little idea the other day. I was trying to think of interesting ways to make some cash before going to Uni (which is in about a month’s time) and somehow this crazy thought entered my head: I’ll try and make a million dollars, by selling 1,000,000 pixels, for $1 each.

So bescheiden beschreibt der britische Student Alex Tew in seinem blog, was sich mittlerweile zu einem mittelgroßen Medienereignis auszuweiten scheint.


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16.08.2005

Musikmarketing auf myspace.com

Interessant, was einige Bands und Solisten auf MySpace machen. Ich hatte bereits mehrere “friend requests” von keinen, unbekannten Bands und Solisten in meinem Postkasten dort. Neugierig wie man ist, sieht man sich natürlich das Profil an. MySpace erlaubt es dort, direkt Musik einzubinden, die natürlich gleich losdudelt wenn man auf die Seite kommt. Und die Tourdaten oder ein Shoppinglink stehen dann auch meist dabei (mir fehlt nur noch der direkte iTunes-Link – Korrektur: Es gibt ihn sogar, er funktioniert nur nicht im deutschen Store).


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