Letztens hatte ich wieder eine Diskussion zum Thema Innovationsmanagement bzw. eher um die Kreativität für neue Innovationen. Um noch etwas genauer zu sein: Wir sind der Frage nachgegangen, wie man innerhalb eines Unternehmens ein innovationsfreundliches Klima schaffen kann und gezielt den Erfindergeist der Mitarbeiter fördert.
Sicher spielt die Branche eines Unternehmens eine Rolle, die Grundhaltung und der Background der Mitarbeiter, Forschungsbudgets, und so weiter. Ich habe aber den Standpunkt vertreten, dass schon sehr viel weniger ausreicht, um sich im Rahmen der eigenen Möglichkeiten immer wieder neu zu erfinden. Schließlich geht es darum, sich als Unternehmen immer wieder neu zu erfinden.
Ich glaube dass drei kleine Dinge ausreichen, um der Innovationsfreudigkeit im eigenen Hause einen gewaltigen Schub zu geben:
Und für all das muss ich weder eine neue Unternehmenskultur postulieren, noch eine Fachabteilung schaffen oder externe Institute beauftragen. Anerkennung an der richtigen Stelle, Freiräume zur richtigen Zeit und ein bisserl Methodik reichen allemal aus.
Ja, Weihnachten steht irgendwie schon wieder vor der Tür. Und für eine Familie, einen Freundeskreis die irgendwie immer alles schon haben ist es manchmal nicht so leicht, das richtige Geschenk zu finden.
Aber dieses Jahr hab ich glaube ich den Nagel auf den Kopf getroffen. Die perfekte Kombination aus einem ästhetischem, hochwertigen Geschenk und dem praktischen Nutzen dahinter. Gleichsam praktikabel für die meisten meiner männlichen Freunde, für die Frauen sowieso. Deshalb an dieser Stelle ein kleiner Geschenktipp zu Weihnachten.
Erstmal die Jungen Wilden, Deutschlands kreative Köche (u.a. Atlantik, Borchert, Arlberg Hospiz), darauf anzusetzen, ein paar Klassiker aufzuwärmen. Also gibt es von Miso-Suppe über bayerisches Sushi bis zu Königsberger Klopsen alles.
Diese Gerichte in einem aufregenden Stil neu zu arrangieren und zu fotografieren – so schöne Bilder vom Essen hab ich selten gesehen.
Dann einen Haufen kreative Werbeagenturen zu animieren dafür jeweils eine Doppelseitige Werbung zu entwerfen. Eine die passt.
Das ist das erste Kochbuch, das ich mir selbst ins Wohnzimmer gestellt hab. Aufgeschlagen.
Einfach für 40 EUR bei Amazon bestellen (Amazon hat noch ein altes Titelbild, das Buch ist das richtige).
Des öfteren werde ich gefragt, was einen guten Projektmanager ausmacht.
Wenn man es auf einen Satz verkürzt:
Ein Projektmanager ist dann gut, wenn er die termin- und budgetgerechte Umsetzung der vereinbarten Ziele eines Projektes erreicht.
Leider ist die Frage meist nicht mit einem einzelnen Satz beantwortet. Aber ich werde mal versuchen, die wichtigsten Kriterien festzuhalten.
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Schon zwei Wochen alt ist die Nachricht, dass MySpace.com ein Musiklabel gegründet hat (mehr über MySpace.com). Letzte Woche wurde nun das erste Album veröffentlicht.
Momentan dümpelt das Album bei Amazon.com auf Platz 972, was nicht wirklich als Erfolg bezeichnet werden dürfte – allerdings unterhalb der Top 20 nur geringen Aussagewert hat. Aber genauere Zahlen werden wir wohl erst nächsten Mittwoch sehen, wenn die Billboard Charts veröffentlich werden.
Aus diesem Anlass beleuchtet das Magazin Wired die Entstehungsgeschichte von mySpace.com in einem ausführlichen Artikel (da die Seite z.Zt. nicht erreichbar ist, hier der Google Cache, Seiten 1 2 3 4).
Wir kennen sie alle. Die kleinen unscheinbaren Google Text-Ads, die riesengroßen Tower-Ads auf der rechten Seite oder die nervigen Pop-ups, Pop-unders, Ultramercials, Interstitials, die sich über den Text legen. Ganz zu schweigen von all dem, was im Posteingang des e-Mail Accounts landet.
Über die (Un-)Wirksamkeit der verschiedenen Darreichungsformen wird täglich diskutiert. Wenn wir in diese Diskussion mal etwas tiefer einsteigen, taucht als erstes eine Frage auf:
Welche Zielsetzung steckt denn hinter Online-Werbung?
Für alle die vorhaben, es den Großen im “Internet-Business” nachzumachen, liefert Business 2.0 ein paar gute Tipps wie man am besten anfängt: Building the Next Google.
Eine gute Zusammenfassung der aktuellen Entwicklungen rund um Blogs gibt es bei der Tagesschau unter dem Titel Was Google, DSL und Blogs für die Medien bedeuten (vie IT&W).